Diakonie und Sportförderung

Diakonie und Sportförderung – passt das zusammen? Ja! Diakonie bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie “durch den Staub”, und durch den Staub der lokalen Ascheplätze wird wirklich jeder Fußballer des Ruhrgebiets geformt. Dass unser soziales Engagement sich in diesem Sponsoring widerspiegelt, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, denn Diakonie heißt, sich für die Gesellschaft einzusetzen und Werte zu fördern, wie sie auf dem Fußballfeld gelehrt und gelernt werden können.

Unermüdlicher Einsatz

V.l.n.r.: Dorothe Zulewski (Leitung DW Crange), Barbara Kammer, Jörg Kasbrink (Geschäftsführer DW Herne)

Ein Vierteljahrhundert war Barbara Kammer unermüdlich im Einsatz für unsere Patienten. Was diesen Einsatz außerordentlich machte, war nicht allein die Tatsache, dass sie alle Wege – den Widrigkeiten des Wetters trotzend – mit dem Fahrrad bestritt, sondern vor allem, dass sie Kunden und Kollegen stets mit einem Lächeln begegnete. Das Diakonische Werk bedankt sich von Herzen bei ihr für über 20 Jahre gute Zusammenarbeit.

“Früher war mehr Lametta”

Ja – früher war mehr Lametta, aber die Riten rund ums Weihnachtsfest sind erstaunlich konstant. So könnte das Fazit der Teilnehmer des zweiten Erzählcafés des Diakonischen Werks lauten. 22 junge und alte Menschen kamen an dem kalten  Dezembernachmittag zusammen, um über Bräuche der Vergangenheit und Gegenwart zu berichten, um bei Kerzenschein und weihnachtlichem Gebäck die Gerüche des Festessens und den Klang der Glocke, die zur Bescherung läutete zu erinnern. Die Holzeisenbahn ist nun elektrifiziert und lässt sich via Smartphone App steuern, der Glanz in den Augen der Kinder und mancher Erwachsener bleibt doch immer der gleiche.

Anette Perhrsson und Gerharda Terlau verstanden es meisterhaft, die Teilnehmer durch das Dickicht der mannigfaltigen Erinnerungen zu manövrieren und bereiteten allen Gästen eine unvergessliche Reise in das Land des gemeinsamen kulturellen Erbes.

Gut beraten!

…sind Sie, wenn Sie sich an Sabine Kampmann, oder Sigrun Fidora wenden, die am 7.11. beim Tag der Menschen mit Demenz im St. Marien Hospital in Wanne-Eickel Ihre Leistungen vorgestellt haben. Unter dem Dach des Diakonischen Werks Herne sind die Wohnberatung und die Seniorenberatung seit vielen Jahren angesiedelt. Frau Kampmann berät Sie zu allen Fragen rund um das Wohnen im Alter und im besonderen zu unseren seniorengerechten Wohnungen auf der Altenhöfener Straße in Herne. Sigrun Fidora verantwortet die Seniorenberatung auf der Bismarckstraße in Baukau, wo Ihnen mit Rat und Tat zur Seite gestanden wird, wenn es um den Kontakt zu Behörden, oder die Suche nach einer stationären Einrichtung geht. Mehr erfahren Sie auf unseren Seiten:

Wohnberatung

Altenhilfe Baukau

Karriere bei der Diakonie

Vier von fünf unserer ehemaligen Auszubildenden des Jahrgangs 2018 haben sich für eine Karriere im eigenen Hause entschieden und beginnen ab sofort ihren Dienst als examinierte Altenpflegerinnen in unseren Einrichtungen in Wanne-Eickel, Herne Crange und Castrop-Rauxel. Wir gratulieren Selma Yildirim, Angelina Piontek, Nikola Musin und Diana Presnov zum bestandenen Examen. Im Rahmen einer offiziellen Feier wurden die neuen Fachkräfte im Diakonischen Werk Herne begrüßt. Insgesamt bildet das Diakonische Werk Herne derzeit 23 Schüler für den Beruf des Altenpflegers aus. Schüler entscheiden sich für die Diakonie nicht nur aufgrund der überdurchschnittlichen Bezahlung und der zusätzlichen Altersvorsorge, sondern wissen vor allem das persönliche und leistungsfördernde Umfeld zu schätzen.